Warum ein Luftreiniger eine gute Investition ist

Filter

haben wir heute Morgen beim halbjährlichen Filterwechsel festgestellt. O.o

Ich möchte uns anmerken, dass unser Luftreiniger IN der Wohnung steht und nicht etwa neben einer der 8-spurigen  Ringstraßen. Jedenfalls gut zu wissen, dass das im Filter im Filter und nicht in unseren Lungen ist. 🙁

Letztens schrieb ich ja über Maßnahmen, wie man sich bei schlechten Luftwerten Draußen schützen kann. Hier nun ein paar Ideen für den Innenbereich:

Die Fenster bleiben ab einem gewissen Luftwert (bei uns um die 80) geschlossen, denn Lüften wäre jetzt nur kontraproduktiv.

Ganz vorne mit dabei natürlich auch Luftreiniger, die die Luft im Raum von Partikeln reinigen. Dabei sollte man darauf achten, das richtige Gerät für die Raumgröße zu wählen, also nicht zu klein und HEPA-Filder sollten enthalten sein, da nur diese die PM 2,5 Partikel (Feinstaub) aus der Luft filtern.
Daneben ist natürlich auch nicht ganz unwichtig, wie laut das Gerät wird. Wir haben z.B. im Wohnzimmer das größte Modell von Blueair und das hört man auf der niedrigsten Stufe gar nicht.

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Außerdem sollte man, wenn möglich Straßenschuhe sowie Jacken und Mäntel in einem Garderobenschrank oder sogar vor der Wohnung lagern, damit so wenig wie möglich Partikel in die Wohnung geschleppt werden. An ganz schlimmen Tagen (also so wie im Dezember), sollte man vielleicht sogar darüber nachdenken, wenn man nach Hause kommt erstmal die Klamotten zu wechseln und zu Duschen und Haare zu waschen.

Zimmerpflanzen sind in diesem Zusammenhang nicht nur schön, sondern auch nützlich und können die Luftqualität ebenfalls verbessern. Wir haben übrigens ein Einblatt.

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